Das Fortbildungskonzept

1. Lehrerfortbildung in den Fachbereichen

2. Fortbildung des Kollegiums durch Multiplikation

3. SchiLF

1. Die Fachkonferenzen legen zu Beginn eines Schuljahres fest, in welchen Bereichen Fortbildungsmaßnahmen erforderlich sind bzw. gewünscht werden. Festgelegt wird auch, welcher Kollege/welche Kollegin die Veranstaltung besuchen wird.


2. Die KollegInnen , die eine Fortbildungsmaßnahme besucht haben, fungieren als Multiplikatoren und geben zeitnah (3 Wochen) ihre erworbenen Kenntnisse entweder an das gesamte Kollegium oder an die betroffenen Fachbereiche weiter. Hierdurch ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Inhalte in den verschiedenen Fachbereichen gewährleistet.


3. Die Gesamtkonferenz und der Schulvorstand beschließen auf der letzten Sitzung des Schuljahres, in welchen Bereichen schulinterne Fortbildungsmaßnahmen (SchiLF) erforderlich sind. Alle zwei Jahre soll eine SchiLF zum Thema "1. Hilfe" stattfinden. Zu den schulinternen Fortbildungsveranstaltungen zählen auch die zweistündigen Dienstbesprechungen am dritten Dienstag des laufenden Monats.


Die jeweiligen Fortbildungsmaßnahmen werden bei den verschiedenen Anbietern für Fort- und Weiterbildung ausgewählt. Die Kosten für die verschiedenen Maßnahmen können von der Schule (Etat für Fort- und Weiterbildung) bezuschusst werden.


Bei der Auswahl der Fortbildungsinhalte der schulinternen Lehrerfortbildung ist eine enge Zusammenarbeit mit benachbarten Grundschulen anzustreben.


Fortbildungen mit Inhalten, die den Schulanfang betreffen, sollen so weit wie möglich mit den Kindertagesstätten abgesprochen werden.


Am Ende eines Schuljahres wird die Entwicklung der Fortbildung evaluiert und dann gegebenenfalls optimiert.